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Notrufknopf bekommt eigenes Wearable

26. Juni 2017, 14:34 Uhr | Natalie Ziebolz
Doro Notfallknopf
© Doro

Das Armband Doro 3500 ermöglicht Nutzern ein schnelles und unkompliziertes Absetzen von Notrufen auf Knopfdruck. Der Knopf kann mit einem kompatiblen Smartphone gekoppelt und dadurch im Notfall bis zu fünf Kontakte oder aber auch die Hausnotrufzentrale informiert werden.

Doro spendiert der Notfalltaste ein eigenes Wearable. Das Doro 3500 ist mit fast allen Doro Mobiltelefonen kompatibel und wurde konzipiert, um zu jeder Zeit und an jedem Ort einen Notruf an vordefinierte Kontakte wie Familienmitglieder oder Freunde abzusetzen. Darüber hinaus kann über ein gekoppeltes, GPS-fähiges Handy - beispielsweise das Doro 8031 - auch eine Ortung des Nutzers erfolgen. Mit dem Doro 3500 möchte Doro Best Agern ein einfaches wie zuverlässiges Gerät bieten, um möglichst lange ein unabhängiges und selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause führen zu können.

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Doro-Notfalltaste
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Der Doro 3500 Alarm Trigger
Schnelle Hilfe sollte im Alter nur einen Knopfdruck entfernt sein: Das war die Maxime bei der Entwicklung des Doro 3500. Denn gerade im Alter können bereits triviale Aktivitäten wie Handwerken im Hobbykeller oder ein Spaziergang in unebenem Gelände, in denen das Mobiltelefon nicht immer in greifbarer Nähe ist, zu unvorhersehbaren Unfällen führen. In solchen Situationen nimmt das Bluetooth-fähige Armband Verbindung zu einem Doro Smartphone oder einem anderen kompatiblen Doro Gerät auf und ermöglicht es Nutzern mit einem Knopfdruck, Angehörige über eine Notsituation zu informieren – auch ohne das Mobiltelefon in die Hand nehmen zu müssen. Der flache und modische Auslöser lässt sich sowohl um den Hals als auch am Handgelenk tragen und ist in verschiedenen Farben erhältlich. Dank der IP67-Zertifizierung dringen weder Staub noch Wasser in das Gehäuse des Geräts ein.

Der Notrufknopf in der Praxis
Die meisten Mobiltelefone aus dem Doro Portfolio sind mit einem Notrufknopf ausgestattet, der dezent auf der Rückseite des Geräts eingelassen ist. Bereits vor der Nutzung des Telefons können bis zu fünf Nummern festgelegt werden, die im Notfall informiert werden sollen. Kommt es zu einer Betätigung der Notfalltaste am Telefon oder auch einfach am Armband Doro 3500, wird zunächst eine vordefinierte und zuvor erstellte SMS an alle Telefonnummern in der Liste gesendet. Im Anschluss ruft das Telefon die erste gespeicherte Nummer an. Bleibt dieser Anruf mehr als 25 Sekunden unbeantwortet, kontaktiert das Telefon die nächste hinterlegte Nummer auf der Liste. In diesem Fall aktiviert sich zudem die Freisprechfunktion automatisch und erlaubt es Nutzern, sich allein auf die Kommunikation zu konzentrieren, um auch beispielsweise nach einem Sturz auf sich aufmerksam machen zu können. Hat der Anwender ein GPS-fähiges Mobiltelefon wie das Doro 8031 im Einsatz, können Helfer darüber hinaus den genauen Standort des Seniors in Sekundenschnelle lokalisieren.


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  2. Informieren der Hausnotrufzentrale

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