Ansmann

Nachhaltige Energiespeicher und Hightech-Lampen

29. August 2017, 14:58 Uhr | Christina Gottwald
Ansmann Batterie Reacharge
© Ansmann

Ansmann hat 2016/20017 die Ökobilanz verschiedener Batteriesysteme kritisch beobachtet. Auf der diesjährigen IFA setzt der Hersteller für mobile Stromversorgungen den Schwerpunkt nun auf nachhaltige Energiespeicher.

Wie entscheidend die perfekte Integration von Geräteperipherie, Steuerung und mobiler Stromversorgungslösung für die Qualität eines Produkts sein kann, möchte das Ansmann-Entwicklungsteam wieder einmal mit seinen neuen LED-Taschenlampen-Serien beweisen. Noch heller, noch mehr neue, taktische Funktionen und noch längere Lebensdauer versprechen die neuen X, M und T-LED-Taschenlampenserien für den privaten und professionellen Einsatz, die der Hersteller für mobile Licht- und Stromversorgungssysteme auf der diesjährigen IFA 2017 präsentiert.

Zudem bietet Ansmann Geräteherstellern auf der IFA Beratung zum Thema „Akku oder Einwegbatterie“ an. Denn das Potential wiederaufladbarer Batterien ist noch lange nicht voll ausgeschöpft. Nach Angaben der Stiftung “GRS-Batterien” war im vergangenen Jahr noch nicht einmal jede zehnte in Deutschland in Verkehr gebrachte Rundzellen wiederaufladbar. Dabei sind Akkus häufig die kosten- wie unweltseitig bessere Alternative. Sei es für die Erstausstattung in Standardbatterie-Größen, von AAA für die Digitalkamera, Lampe oder Fernsteuerung, bis zum 9-Volt E-Block für das Funkmikrofon. Oder sei es für die Entwicklung generell wiederaufladbarer Geräte wie Solarlampen, Handheld-Telefone oder kabelloser Headsets.

Insbesondere bei Geräten mit hohem Stromverbrauch sind Akkus dabei nicht nur ökologisch führend, sondern auch die für den Benutzer mittelfristig billigere Lösung: Denn jede Akkuladung aus der Steckdose ersetzt im Prinzip eine Einwegbatterie – und dies bis zu etwa drei Jahre Lebensdauer des Akkus lang.

Auch die bei Akkulösungen einst gefürchtete Selbstentladung ist heute so gut wie kein Problem mehr: Neue, hochwertige Akkus wie die Ansmann NIMH-max-E Technologie-Serie weisen heute nur noch knapp ein bis zwei Prozent Selbstentladung pro Monat bei gleicher Spannung auf. Sie bleiben nach der ersten Aufladung damit ähnlich lange und frustfrei einsatzfähig, wie die klassische Einwegbatterie; vernünftige Lagerung bei unter 25 Grad Celsius und über dem Gefrierpunkt vorausgesetzt.

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