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Smarter dank Zutritts- und Zugangskontrolle

11. Juli 2022, 15:00 Uhr | Elatec
Smarter dank Zutritts- und Zugangskontrolle
© Elatec

Eine zuverlässige und durchdachte Lösung für die Zutritts- und Zugangskontrolle sorgt für Sicherheit und Komfort im Smart Building – und steigert so den Wert der Immobilie. Damit die Implementierung zum Erfolg wird, sind einige wichtige Aspekte zu beachten.

Eine zuverlässige und einfach zu handhabende Zutritts- und Zugangskontrolle ist elementarer Bestandteil jedes intelligenten Gebäudes von der Büroimmobilie bis zum Wohnkomplex. Sie regelt, wer wann welche Räume betreten oder Zugang zu Geräten und Einrichtungen erhalten darf. So wird ein hohes Maß an Sicherheit für Menschen, Werte und Daten geschaffen. Ideal ist eine Lösung auf Basis von Radio-Frequency Identification (RFID), die die Einbindung mobiler Technologien erlaubt. So lassen sich sowohl Karten als auch digitale Berechtigungsnachweise auf dem Smartphone als Identifikationsmedium nutzten. Möglich ist das dank der Technologien NFC (Near Field Communication) oder BLE (Bluetooth® Low Energy), mit denen ein Großteil aller mobilen Endgeräte ausgestattet ist.

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Eine Lösung – viele Möglichkeiten für das Smart Building

Eine intelligente Lösung für die Zutritts- und Zugangskontrolle kann über den Sicherheitsaspekt hinaus noch deutlich mehr leisten: Die Integration weiterer Anwendungen bietet autorisierten Nutzern wie Mitarbeitern, Bewohnern oder Gästen ein deutliches Plus an Komfort. Die Zufahrt zur Tiefgarage, die Authentifizierung für das Laden des E-Autos, die Aufzugfahrt ins richtige Stockwerk, das alles macht den Alltag angenehmer – und funktioniert praktisch im Vorbeigehen. Einfach Karte oder Smartphone an das Lesergerät halten und schon sind Zutritt oder Zugang gewährt. Die Berechtigungen, die sich individuell auf die Nutzer zuschneiden lassen, können von den zuständigen IT-Mitarbeitern zentral verwaltet werden. Das kann die erforderlichen Supportzeiten und -kosten signifikant reduzieren.

Besonders gefragt sind Zutritts- und Zugangskontrolllösungen in Büroimmobilien, da sie hier für einen reibungslosen, transparenten und sicheren Ablauf der täglichen Arbeitsprozesse sorgen – und so zu einer höheren Zufriedenheit der Mitarbeiter beitragen. Mitarbeiterausweis oder Firmenhandy können als universelles Identifikationsmedium dienen, beispielsweise für die Zeiterfassung oder die Einmalanmeldung im Firmennetzwerk: Bei einer solchen Single-Sign-on-Lösung wird ein Lesegerät an den Computer oder die Workstation angeschlossen bzw. in diese integriert und mit der PC-Logon-Middleware verbunden. Der Nutzer hält seine ID-Karte oder sein Smartphone mit digitalem Berechtigungsnachweis an das Lesegerät. Er erhält umgehend Zugriff auf diejenigen Netzwerke, Rechner, Dienste und Dateien, für die er autorisiert ist. Das erhöht die Datensicherheit und minimiert den Aufwand für die IT-Abteilung. Vergessene oder unsichere Passwörter sind so kein Thema mehr. Auch vertrauliche Unterlagen gelangen dank Secure Printing nicht mehr in falsche Hände: Erst wenn sich Firmenhandy oder Mitarbeiterausweis physisch in der Nähe des Druckers befinden, wird der Druckauftrag ausgeführt. Sicherheit, Komfort und eine höhere Produktivität gehen hier Hand in Hand.

Kriterien für eine erfolgreiche Implementierung

Bei der Einführung eines Zutritts- und Zugangskontrollsystems, das RFID, NFC oder BLE für die Authentifizierung nutzt, sind vier Aspekte besonders zu beachten, damit die Lösung zu einem nachhaltigen Erfolg wird:               

1. Flexibilität durch universelle Lesegeräte
Das Herzstück eines modernen Zutritts- und Zugangskontrollsystems sind Lesegeräte, die sowohl RFID -Karten als auch digitale Berechtigungsausweise verarbeiten können. Daher sollte ein besonderes Augenmerk auf die Auswahl dieser Geräte gelegt werden.
Am internationalen Markt ist eine Vielzahl von Kartentechnologien mit jeweils eigenen Datenformaten, Kommunikationsfrequenzen und Sicherheitsfunktionen verfügbar. Das ist besonders dann relevant, wenn Gebäude von Unternehmen und Organisationen genutzt werden. Hier können Mitarbeiterausweise mit unterschiedlichen Technologien im Einsatz sein – insbesondere, wenn mehrere Standorte weltweit unterhalten werden. Die meisten Lesegeräte sind jedoch lediglich in der Lage, einige wenige Kartentechnologien zu lesen. Vermieter und Betreiber von Immobilien sollten daher auf Multifrequenz-Lesegeräte setzen, wie sie der Lösungsanbieter Elatec im Portfolio hat. Die Geräte sind mit bis zu 60 weltweit gängigen Transpondertechnologien kompatibel und für den Einsatz in bis zu 110 Ländern zertifiziert. Sie nutzen für Authentifizierung und Zutrittskontrolle sowohl RFID als auch die Technologien NFC oder BLE, sodass sich auch mobile Endgeräte in das System einbinden lassen. Diese universellen Lesegeräte bieten eine größtmögliche Flexibilität für die Nutzer und machen das Gebäude für Mieter attraktiver.

2. Zuverlässiger Schutz von Netzwerken und Daten
Die verwendeten Lesegeräte müssen sowohl gegen physische Manipulationen als auch gegen Hackerangriffe gerüstet sein und eine fortschrittliche Verschlüsselung für Hochsicherheitsanwendungen unterstützen. Nur dann ist ein sicherer Authentifizierungsprozess gegeben. Um eine RFID-basierte Authentifizierungslösung effektiv und ganzheitlich abzusichern, reicht eine Betrachtung des Lesegeräts allein jedoch nicht aus. Es ist notwendig, das komplette System in die Sicherungskonzepte des Unternehmens einzubeziehen.

3. Zukunftssicherheit im Fokus
Anforderungen und IT-Infrastrukturen verändern sich im Laufe der Zeit. Nur mit einem flexiblen System, das Optimierungen, Adaptionen und Upgrades vorsieht, sind Betreiber von Gebäuden auch in Zukunft auf der sicheren Seite. Lesegeräte sollten daher über eine robuste offene Programmierschnittstelle verfügen, die sie anpassungsfähig und damit zukunftssicher macht. Damit ist es möglich, Leser so zu programmieren, dass sie wichtige Funktionen bieten und neue, möglicherweise zum jetzigen Zeitpunkt noch unbekannte Anforderungen in Zukunft erfüllen. Gerade bei Zutrittskontroll-Anwendungen ist zudem eine mobile Remote-Konfiguration wichtig. Sie erlaubt es, alle installierten Lesegeräte unabhängig von ihrer Anzahl und ihrem Standort zentral und kostengünstig zu aktualisieren – das ist insbesondere bei großen Liegenschaften von Vorteil.

4. Erste Schritte zur Umsetzung
Die Einführung einer Zutritts- und Zugangskontrolle leistet einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit und den Komfort einer Immobilie und kann ihren Wert und die Attraktivität für Mieter steigern. Voraussetzung ist jedoch, dass sie reibungslos funktioniert und sich nahtlos in die anderen Systeme des Gebäudes einfügt. Planung und Umsetzung einer solchen Lösung sind komplex und erfordern Erfahrung sowie technisches Know-how. Daher ist die Beratung durch spezialisierte Lösungsanbieter sinnvoll, um kostspielige Fehlinvestitionen zu vermeiden. So bietet die Elatec GmbH, einer der weltweit führenden Anbieter von Benutzerauthentifizierungs- und Identifikationslösungen, ein umfangreiches Consulting. Die umfassende Beratung ist ein erster, wichtiger Schritt auf dem Weg zum smarten Gebäude.

So funktionieren RFID, NFC und BLE

RFID-Karten haben einen eingebetteten Chip (oder Tag), der aus zwei Hauptkomponenten besteht:

  • einer integrierten Schaltung, die Informationen speichern und verarbeiten kann
  • einer Antenne zum Senden oder Empfangen eines Signals

Auf jeder RFID-Karte ist ein eindeutiger Datensatz – beispielsweise eine Nummer – gespeichert, der zur Identifizierung der Karte und damit auch der Person dient, die sie bei sich trägt. Befindet sich eine Karte mit einem eingebetteten RFID-Tag in der Nähe eines RFID-Lesegeräts, sendet dieses ein Funksignal aus, um den Tag abzufragen. Das Funksignal aktiviert den Tag, der dann die Energie des Funksignals nutzt, um dem Lesegerät seine eindeutige ID mitzuteilen.

Sowohl BLE als auch NFC sind Technologien für den kontaktlosen Datenaustausch. Ihr Hauptunterschied zu RFID besteht darin, dass die Informationsträger (z. B. Smartphones) aktive Funksender (Beacons) sind und eine Stromquelle benötigen.

  • NFC arbeitet im Nahfeldbereich (<20 cm) und basiert auf der Hochfrequenz-RFID-Technologie (13,56 MHz).
  • BLE ist eine Kurzstrecken-Funktechnologie für Entfernungen bis zu zehn Metern und arbeitet mit einer Frequenz von 2,4 GHz.

Werden Smartphones für die Benutzerauthentifizierung und Zugangskontrolle verwendet, fungieren sie als Kartenemulatoren und senden eine eindeutige Benutzer-ID an das Lesegerät.