Smart-Home-Ökosysteme im Vergleich

Herzstück im Smart Home


Fortsetzung des Artikels von Teil 6

Netatmo Smart Home

Bild: Netatmo
© Netatmo

Bekannt geworden ist der französische Anbieter Netatmo unter Smart-Home-Fans mit dem Thema Klimaüberwachung. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Luftqualität, CO2 sowie Lautstärke können mit  der Lösung sehr komfortabel per App abgerufen werden. Das französische Smart-Home-System kann aber längst deutlich mehr, als nur vor Starkregen oder Sturm zu warnen. Für den Außenbereich werden ein Regen- und ein Windmesser angeboten, für den Innenbereich gibt es smarte Thermostate, Rolladen- und Jalousien-Aktoren und eine WLAN-Überwachungskamera, die auch Gesichter erkennt. Für die Sicherheit sorgen zusätzlich eine Alarmsirene und ein smarter Rauchmelder, der mit einer Notbeleuchtung gekoppelt werden kann. Auch das Netatmo-System kommuniziert direkt über das stromintensivere WLAN, dafür wird kein extra Gateway benötigt.

Das Netatmo-System ist offen für Verknüpfungen. Die Geräte lassen sich per Apple Home Kit, Amazon Echo und Google Home sprachsteuern und über IFTTT in verschiedene Smart-Home-Automationen einbinden. Eher ungewöhnlich: Netatmo bietet nicht eine, sondern gleich vier verschiedene Apps an, welche jeweils Teilsysteme steuern: HomeCoach, Security, Energy und Weather.

Relevante Anbieter

Netatmo Smart Home

Typ: Geschlossenes Smart-Home-System
Basisstation notwendig: Nein
Funkstandard: WLAN
Anwendungsbereiche: Sicherheit, Lichtsteuerung, Heizungssteuerung, Klimaüberwachung, Beschattung
Sprachassistenten: Amazon Alexa, Google Assistant, HomeKit, Siri
IFTTT kompatibel: Ja

 


  1. Herzstück im Smart Home
  2. EQ-3 Homematic IP
  3. Qivicon/Magenta SmartHome
  4. Innogy SmartHome
  5. Bosch Smart Home
  6. AVM FritzBox Smart Home

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