Smart-Home-Ökosysteme im Vergleich

Herzstück im Smart Home


Fortsetzung des Artikels von Teil 4

Bosch Smart Home

Bosch Smart Home
© Bosch

Das System ist vergleichsweise relativ neu. Auch die Steuerzentrale von Bosch Smart Home unterstützt zahlreiche Funkstandards, um für möglichst viele herstellerfremde Smart-Home-Geräte ansprechbar zu sein. Hierzu zählen beispielsweise die Lösungen von Philips Hue, Buderus Heizsysteme und Amazon Alexa. Die herstellereigenen Smart-Home-Produkte konzentrieren sich vor allem auf die Heizungssteuerung, den Einbruchschutz und die Videoüberwachung. Auch Unterputzaktoren für die Licht- und Jalousiensteuerung sind verfügbar.

Optisch wirkt das Bosch Smart Home hochwertig. Ein deutlicher Design-Unterschied zu einigen Komponenten etwa von Innogy oder „Magenta SmartHome“. Vor allem die 360-Grad-Innenkamera und Eyes Außenkamera stechen heraus. Im Alarmfall löst das „Bosch Smart Home“-System die Sirene des smarten Rauchmelders aus. Dementsprechend wird eine Alarmeinheit eingespart. Besonders praktisch ist der Universalschalter Flex, der als tragbarer Schalter bis zu vier häufig verwendete Smart-Home-Automationen auslösen kann, ohne dass man das Smartphone zur Hand nehmen muss.

Relevante Anbieter

Bosch Smart Home

Typ: Teiloffenes Smart-Home-System
Basisstation notwendig: Ja/ Bosch Smart Home Controller
Funkstandard: 868-MHZ-Funkprotokoll, ZigBee, Homematic IP
Anwendungsbereiche: Sicherheit, Heizungssteuerung, Beschattung
Sprachassistenten: Amazon Alexa, Google Assistant
IFTTT kompatibel: Ja

 


  1. Herzstück im Smart Home
  2. EQ-3 Homematic IP
  3. Qivicon/Magenta SmartHome
  4. Innogy SmartHome
  5. Bosch Smart Home
  6. AVM FritzBox Smart Home
  7. Netatmo Smart Home

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