Smart-Home-Ökosysteme im Vergleich

Herzstück im Smart Home


Fortsetzung des Artikels von Teil 3

Innogy SmartHome

Innogy SmartHome
© Innogy

Wie auch Homematic IP, ist das Smart-Home-System des Energieriesen RWE eher funktional gestaltet. Die „Innogy SmartHome Zentrale“ funkt über ein systemeigenes 868 Megahertz-Funkprotokoll. Damit eignet sich dass das Innogy Smart-Home-System vor allem für Anwender, die sich innerhalb des Ökosystems bewegen wollen. Innogy bietet dabei inzwischen eine breite Auswahl. Das Angebot reicht vom dimmbaren Zwischenstecker über die Heizungssteuerung bis zum Unterputz-Rolladenaktor. Einer umfangreichen Hausautomation steht also nichts im Wege – insgesamt werden rund 60 Smart-Home-Produkte offeriert.

Durch Kooperationsvereinbarungen ist es zudem möglich, herstellerfremde Smart-Home-Geräte über die Innogy App zu steuern und in die Smart-Home-Automation von RWE einzubinden. Zu den passenden Lösungen zählen etwa die Netatmo Wetterstation, die Samsung Smartcam, das smarte Türschloss „Entr“ von Yale und die smarte Lichtsteuerung Philips Hue. Wer im smarten Haus Solarenergie nutzen möchte, kann die Lösung mit einem SMA Solar Technology Photovoltaik-Wechselrichter verknüpfen.

Relevante Anbieter

Innogy SmartHome

Typ: Teiloffenes Smart-Home-System
Basisstation notwendig: Ja/ innogy SmartHome Zentrale
Funkstandard: 868-MHZ-Funkprotokoll (proprietär)
Anwendungsbereiche: Sicherheit, Lichtsteuerung, Heizungssteuerung, Klimaüberwachung, Beschattung
Sprachassistenten: Amazon Alexa, Google Assistant
IFTTT kompatibel: Ja

 


  1. Herzstück im Smart Home
  2. EQ-3 Homematic IP
  3. Qivicon/Magenta SmartHome
  4. Innogy SmartHome
  5. Bosch Smart Home
  6. AVM FritzBox Smart Home
  7. Netatmo Smart Home

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