Schwerpunkte

Kosteneinsparung

Fördermöglichkeiten für das Smart Home

22. Mai 2020, 09:04 Uhr   |  Lukas Steiglechner

Fördermöglichkeiten für das Smart Home
© Eberle

Energetische Sanierung wird subventioniert. Deshalb können sich Smart-Home-Umwandlungen für Förderungsmöglichkeiten qualifizieren, wenn diese Teil von energetischen Baumaßnahmen und Modernisierung sind. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Steuergesetz bieten finanzielle Unterstützung.

Kostensenkung und -optimierung ist ein großes Thema und eine starke Motivation, wenn es um das Thema Smart Home geht. So helfen Sensoren, Automatisierung und Vernetzung oft dabei, Zeit und Geld zu sparen. Intelligente Heizsysteme wie beispielsweise das Smart-Heating-System Wiser von Eberle können Heizkosten sparen, da sie automatisch funktionieren, was wiederum auch die Umwelt schont. Deshalb können sich solche Erweiterungen des Smart Homes auch für finanzielle Unterstützung qualifizieren.

Die KfW unterstützt Neubauten und Sanierungen bei der Modernisierung in ein Smart Home. Dabei werden Maßnahmen gefördert, die eine energetische Nachhaltigkeit zur Folge haben wie beispielsweise Fenster- und Türsensoren, Lichtsteuerung, Ladestationen für E-Fahrzeuge, intelligente Rollladensteuerung sowie Smart Heating. Für Sanierungen dieser Art bietet die KfW zinsgünstige Kredite oder einen Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss, je nach Situation des Kunden. So können Nutzer, die ihr Zuhause nachträglich in ein Smart Home umrüsten wollen, möglicherweise die Förderung "Altersgerecht Umbauen" beanspruchen. Will man ein System jedoch aufgrund einer energetischen Sanierung einbauen, greift "Energieeffizient Sanieren".

Die Bundesregierung fördert ebenfalls unter Umständen Aspekte von Smart Living. So wird der Ausbau des Zuhauses mit smarten Thermometern gefördert, doch nur wenn die Immobilie selbst bewohnt wird, die Umbaumaßnahmen von einem Fachmann durchgeführt werden und das Objekt bei der Durchführung der Maßnahmen älter als zehn Jahre ist. . Im Einkommensteuergesetz (Paragraf 35c Steuerermäßigung für energetische Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden) fallen vernetzte Thermostate in die Kategorie "digitale Systeme zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung". Durch die smarten Thermostate kann der Verbrauch optimiert werden, was Kosten senkt, und kann gleichzeitig auch steuerliche Vorteile bringen.

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