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Büro und Experience Center in Wien eröffnet

16. Juni 2021, 16:00 Uhr   |  Sabine Narloch

Büro und Experience Center in Wien eröffnet
© Loxone

Loxone, Anbieter intelligenter Automatisierungslösungen, hat am 16. Juni ein neues Büro in der Wiener Innenstadt bezogen. Gleichzeitig zeigt der Einzug, wie sich Altbau, Denkmalschutz und Nachhaltigkeit miteinander verbinden lassen.

Das nun eröffnete Büro samt Experience Center befindet sich in einem Palais aus dem 19. Jahrhundert. Auf rund 250 Quadratmetern finden sich hier Büros und Seminarräume. Geschult werden sollen hier einerseits Loxone-Partner, andererseits Mitarbeiter aus aller Welt.

Auch ein Internationalisierungshub ist an selber Adresse geplant. Das heißt: Interessierte sollen dort alles Wissenswerte über die Automatisierung lernen; das erworbene Wissen können diese dann in einer der Loxone-Niederlassungen weltweit anwenden beziehungsweise beim Aufbau des Gebäude-Automationsmarktes in ihrem Heimatland. In den nächsten fünf Jahren plant Loxone die Eröffnung von bis zu 20 neuen Niederlassungen. Auch weitere Internationalisierungshubs sind in Planung, zum Beispiel in Madrid und Lyon.

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Thomas Moser, Mitinhaber, und Rüdiger Keinberger, CEO, bei der Eröffnung des neuen Loxone Office und Experience Center in Wien (von links). Im Hintergrund die Pendulumleuchten der Loxone Vienna Edition. Die Serie wurde speziell für denkmalgeschützte Räume entwickelt.

Altbau und Gebäudeautomation

Ausgestattet wurden die Altbauräume mit dem Loxone-System. Allerdings weist Rüdiger Keinberger, CEO von Loxone, darauf hin, dass es bei einer Altbausanierung einige Herausforderungen gebe. "Die Integration einer Gebäudeautomatisierung unterscheidet sich hier deutlich von der in einem Neubau. Nach Abschluss des Projekts zeigt sich: Die Loxone-Technik ist dank der Tree- und Air Technologie auch im Altbau umsetzbar und hebt die Wirkung der alten Architektur sogar noch hervor." Um dem Charakter eines Altbaus zu entsprechen, hat Loxone die limitierte Vienna Edition entworfen – eine Serie von Beleuchtungs- und Bedienelementen in Messingoptik, die den Charme des Altbaus zu unterstreichen sollen.

Um maximale Energieeffizienz zu erreichen setzt man bei Loxone auf das Zusammenspiel von Beschattung, Heizung und Klima, basierend auf Anwesenheit, Helligkeit und Temperatur. Auf eine Außenbeschattung musste aus Gründen des Denkmalschutzes verzichtet werden. Jedoch konnte in den Fensterkästen als Innenbeschattung ein vom Kooperationspartner Hunter Douglas entwickelter Stoff mit einer metallischen Rückseite eingesetzt werden.

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