Stiebel Eltron

400 neue Arbeitsplätze bis 2026

7. Dezember 2021, 16:50 Uhr | Sabine Narloch
Stiebel Eltron Wärmepumpen
© Stiebel Eltron

Stiebel Eltron plant, die Produktionskapazität am Hauptsitz in Niedersachsen hochzufahren. So sollen bis 2026 in Holzminden 400 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Um die Klimaziele zu erreichen, muss sich in vielen Heizungskellern noch einiges tun; es gilt, alte Öl- und Gasheizungen durch neue alternative Heizsysteme zu ersetzen. Wärmepumpen-Heizungen können hier ein gangbarer Weg sein. „In den vergangenen fünf Jahren hat sich unser Umsatz aus dem Verkauf von Wärmepumpen mehr als verdreifacht", sagt Dr. Nicholas Matten, einer der zwei Geschäftsführer von Stiebel Eltron. Und so konnte das Unternehmen laut eigenen Angaben seinen Umsatz in den vergangenen Jahren auf zuletzt 700 Millionen Euro steigern; ein wichtiger Treiber dabei sei das Geschäft mit Wärmepumpen-Heizungen ,,Made in Germany“ gewesen.

Diese positive Bilanz schlägt sich nun auch auf die Beschäftigungslage nieder: „Bis 2026 wollen wir die Produktionskapazitäten am Hauptsitz im niedersächsischen Holzminden verdoppeln – rund 120 Millionen Euro werden wir in die Wärmepumpenfertigung investieren", so Matten. Ebenfalls geplant sei in diesem Zeitraum die Schaffung von 400 neuen Arbeitsplätzen und der Ausbau des Qualifizierungsangebots. „Die umweltfreundliche Technologie bietet ausgezeichnete Karriere-Chancen für die gesamte Heizungsbranche in Deutschland“, sagt Personalleiterin Christiane Schäfer. „Wir helfen mit unseren Wärmepumpen-Heizungen, die Klimabilanz zu verbessern und arbeiten damit in einem echten Zukunftsmarkt.“

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