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Framery One

Die variable Telefonzelle fürs Büro

15. Februar 2021, 14:37 Uhr   |  

Die variable Telefonzelle fürs Büro
© Framery

Arbeitsplatzspezialist Framery hat “Framery One” vorgestellt, eine vernetzte Kabine, die den geänderten Bedürfnissen in Covid-19-Zeiten nach abgeschiedenen Arbeitsmöglichkeiten nachkommen soll. Dabei setzt der Hersteller unter anderem auf 4G-Technologie.

Samu Hällfors, CEO und Gründer Framery, Bürokabine
© Framery

„Wir haben einen enormen Anstieg des Bedarfs an Lösungen für Videokonferenzen festgestellt und gehen davon aus, dass dieser im Jahr 2021 weiter ansteigen wird“, sagt Samu Hällfors, CEO und Gründer von Framery. „Organisationen brauchen schalldichte und technologisch fortschrittliche Arbeitsräume für eine erfolgreiche virtuelle Zusammenarbeit. Unser Team erkannte, dass auf dem Markt eine „zukunftsweisende Telefonzelle“ fehlte , die den Mitarbeitern einen privaten, schalldichten Raum bietet, um sich virtuell mit denjenigen zu verbinden, die nicht im Büro sind, ohne dass sie die Menschen um sie herum stören. Framery One ist wirklich einzigartig.“

Studien zeigen, so der Hersteller, dass 30 Prozent der weltweit Angestellten bis zum Ende des Jahres 2021 an mehreren Tagen in der Woche von zuhause aus arbeiten werden, was zu einer Zunahme von Videokonferenzen führt. In Großraumbüros fehlen in der Regel verschiedene Konferenzräume und ruhige Bereiche zum Arbeiten und daher sind die Möglichkeit von Videokonferenzen eingeschränkt. Framery wollte also ein Produkt erschaffen, das diese, sich verändernden, Arbeitsplatzbedürfnisse löst und entwickelte daher einen Solo-Arbeitsplatz für effiziente Videokonferenzen. Mit Framery One können Meetings und virtuelle Telefonkonferenzen in diesen Räumen stattfinden, ohne dass andere anwesende Personen gestört werden. Die „Arbeitskabine“ kombiniert 4G-Technologie und ein digitales Ökosystem mit Tonübertragung und der bekannten Design-DNA von Framery.

Intelligente Einstellungen für den modernen Arbeitnehmer

Framery One Solo-Arbeitsplatz, Bürokabine
© Framery

Sowohl der Sitz als auch der Tisch lassen sich leicht verstellen und die Fußstützen am Boden und am Sitz sorgen dafür, dass der Benutzer auch über längere Zeit bequem sitzt. Die Kabine kann auch als Steharbeitsplatz verwendet werden, wenn der Sitz herausgenommen wird.

Jede Designkomponente basiere laut Framery auf Nachforschungen und Auswertungen über Kundenerfahrungen unter Verwendung umfassender Daten.

Mit einem hochauflösenden Touchscreen und einer nahtlosen Benutzeroberfläche (UI) könne der Benutzer Reservierungen, die Luftzirkulation und die Beleuchtung steuern sowie ihr Kalendersystem integrieren, so dass Reservierungen schnell vorgenommen werden können. Benutzer können auch eintreten, wenn der Pod frei ist und er wird somit automatisch reserviert. Die Benutzeroberfläche zeigt eine Bildschirmmeldung an, um darüber zu informieren, dass ein Zeitslot fast abgelaufen ist. Wenn es keine anderen Buchungen gibt, verlängert die Kabine die Sitzung automatisch, damit der Benutzer ohne Unterbrechung weiterarbeiten kann. Zum Zubehör des Produktes gehören außerdem kabelloses Laden, eine Steckdose und ein USB-Anschluss.

„Framery One ist der innovativste und markanteste Ein-Personen-Arbeitsplatz auf dem Markt“, sagt Lasse Karvinen, Head of Products bei Framery. „Covid-19 hat unser Bedürfnis und den Wunsch nach einem persönlichen Arbeitsbereich wieder aufleben lassen. Mithilfe von Framery One können Mitarbeiter in einer komfortablen und ruhigen Umgebung Aufgaben erledigen und Videokonferenzen abhalten. Das Produkt ist ein anpassbarer Arbeitsplatz für ein anpassungsfähiges Team, und wir freuen uns sehr darauf, dass die Welt dies erleben kann.“

Die Belüftung der Kabine sorgt dafür, dass die Benutzer stetig mit frischer Luft versorgt sind und immer konzentriert arbeiten können. Die Belüftungsgeschwindigkeit von Framery One beträgt dabei 29 Liter pro Sekunde und sei damit mehr als viermal so hoch als der Wert, der für Wohnräume empfohlen wird.

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1. Die variable Telefonzelle fürs Büro
2. Entwickelt für heute, gebaut für morgen

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