PV-Module durchdringungsfrei montieren

Neues Montagesystem für Flachdächer von T. Werk

30. März 2016, 15:45 Uhr | Cornelia Meier
Um zu garantieren, dass das System standfest und aerodynamisch optimiert ist und sich auch für Dächer mit geringer Lastreserve eignet, wurde »Triton« in einem Grenzschichtwindkanal getestet.
Um zu garantieren, dass das System standfest und aerodynamisch optimiert ist und sich auch für Dächer mit geringer Lastreserve eignet, wurde »Triton« in einem Grenzschichtwindkanal getestet.
© T. Werk

Aerodynamisch optimiert, durchdringungsfrei und in Windeseile montiert – so präsentiert sich das neue Montagesystem »Triton« der T. Werk GmbH aus Neu-Ulm. Egal, ob Folien-, Bitumen-, Kies-, Grün- oder Trapezblechdach – das System eignet sich für jedes erdenkliche Flachdach.

Angeboten wird das neue Aufständerungssystem in zwei Süd-Varianten mit Anstellwinkeln von 10 und 15 Grad sowie in einer Ost-West-Ausführung mit einem Anstellwinkel von 12 Grad.

Für die Stringkabelführung kann jede Bodenschiene genutzt werden. Optional bietet T. Werk spezielle Kabelrinnen für die Modulkabel an, die unter den Modulen verlaufen, sodass eine saubere und eine metallurgisch abgeschirmte Kabelführung unter dem kompletten Modulfeld sichergestellt ist. Dabei lässt sich das "Triton" Aufständerungssystem ohne Dachdurchdringung montieren.

Der hohe Vormontagegrad, die Bolzenverbindungen und das Baukastensystem sorgen dafür, dass sich die Montagezeit deutlich verringert. Weil für die Beschichtung des hoch festen Stahls eine widerstandsfähige Zink-Aluminium-Magnesium-Legierung mit hoher Auflagendicke verwendet wird, hält das System sowohl hohen Ammoniakbelastungen als auch salzhaltiger Luft in Küstennähe stand.

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