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Neue Version der Planungssoftware DDS-CAD PV

5. August 2013, 11:25 Uhr | Pamela Schröder
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Mit der Planungslösung DDS-CAD PV steht Anwendern ein etabliertes Instrument für die gesamte Anlagenprojektierung, die Simulation des Sonnenverlaufs, die visuelle Verschattungs¬analyse sowie die Ertragsberechnung zur Verfügung.

Die Verschattung durch Störobjekte und der Sonnenverlauf können in einzelnen Bildern oder als Film simuliert werden. So lässt sich die zentrale Frage klären, wie die Module platziert werden sollten, damit die Anlage rentabel arbeitet und der Schattenwurf von Störobjekten optimal berücksichtigt wird.

Anwender von DDS-CAD PV können bei der neuen Version 9 nun die Benutzeroberfläche und Andockfenster mit Funktionssymbolen individuell an ihre Bedarfssituation anpassen. So erhält DDS-CAD bei jedem Anwender sein eigenes Gesicht.

Flexibler im Vergleich zur Vorgängerversion wird das Planungswerkzeug nach Herstellerangaben unter anderem hinsichtlich der Ausgabemöglichkeiten: Stücklisten, Schnitte und Ausschnitte zum geplanten Projekt lassen sich einfacher und detaillierter darstellen sowie ausgeben.

Eine zuverlässige Ertragsprognose und eine automatische Wechselrichterauslegung wird durch das vollintegrierte Plug-in »Polysun Inside« der Schweizer Firma Vela Solaris ermöglicht, über das die Nutzer zusätzlich auf eine umfangreiche Modul- und Wechselrichterdatenbank zugreifen können. Das Update des Polysun-Inside-Moduls in DDS-CAD 9 stellt neue und aktualisierte Produkt-Datenbanken für PV-Module und Wechselrichter zur Verfügung.

Die Berechnungen aus Polysun-Inside fließen mit in einen Solarreport ein, der die Ertragsprognose und eine Einnahmerechnung enthält, darüber hinaus werden hierin auch die Stückliste, der Stringplan, der Dachflächenbelegungs- und Montageplan sowie das Anlagenschema erfasst. Für die Ergebnisse aus der Ertragsberechnung wird in DDS-CAD 9 ein neuer verbesserter Report verwendet. Darin lassen sich die gestaffelten Einspeisevergütungssätze für die Berechnung des Ertrags direkt eingeben. Damit können Anwender auf Änderungen der Vergütungssätze schnell reagieren und bei Erweiterung einer Anlage auch den vorhandenen Bestand direkt in die Berechnung des Vergütungsmittelwertes einbeziehen.

 


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