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Fraunhofer CSP lobt HIT-PV-Solarmodule

18. April 2013, 15:18 Uhr | Pamela Schröder
Beste Noten vom Fraunhofer CSP: Die Hit-Solarmodule von Panasonic
Beste Noten vom Fraunhofer CSP: Die Hit-Solarmodule von Panasonic

Das Fraunhofer CSP (Center für Silizium Photovoltaik) hat die Resistenz der HIT-PV-Solarmodule von Panasonic gegen potenzialinduzierte Degradation (PID) bestätigt.

Selbst bei Betrieb unter hoher Spannung trete kein Verlust der Gesamtleistung auf. Dieses Phänomen kann auftreten, wenn die Module durch externe Faktoren wie eine hohe Temperatur und Luftfeuchte beansprucht sind und die einzelnen Zellen und der geerdete Modulrahmen einer sehr hohen Systemspannung ausgesetzt sind. Das Resultat ist Leistungsverlust der Solarmodule. Die getesteten HIT-PV-Solarmodule arbeiten aufgrund ihres besonderen Aufbaus außerordentlich effizient. Sie bestehen aus dünnen monokristallinen n-Typ-Siliziumwafern, die mit ultradünnen amorphen Siliziumschichten beschichtet sind. Bei herkömmlichen kristallinen Siliziumzellen wird PID vermutlich dadurch verursacht, dass die isolierende Schicht auf der Zelloberfläche Ladung aufnimmt. Demgegenüber bestehen Hit-Solarzellen auf beiden Seiten aus einer durchsichtigen, leitfähigen Schicht, die keine Isolierung benötigt.

 


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