So denken Frauen und Männer

Smart Home zieht (ein)

10. April 2017, 10:45 Uhr |
Coqon Wohnzimmer
© Coqon

Frische Daten, neue Erkenntnisse, unveränderter Kurs: Smart Home bleibt angesagt – und das insbesondere bei der jüngeren Zielgruppe. Die zweite repräsentative Umfrage von Yougov im Auftrag von Coqon bestätigt den Trend zur intelligenten Vernetzung der eigenen vier Wände.

Demnach können sich lediglich 15 Prozent der 18- bis 35-Jährigen – die sogenannte Generation Y – nicht vorstellen in Smart Home Technologie zu investieren. Insgesamt, also unabhängig von Alter und Geschlecht, ist exakt jeder vierte Befragte (25 Prozent) nicht daran interessiert, die eigenen vier Wände intelligent zu vernetzen. Das sind zwei der relevantesten Ergebnisse der zweiten repräsentativen Studie des Marktforschungsinstituts Yougov im Auftrag von Coqon. Die aktuellen Auswertungen bestätigen weitestgehend die Resultate der ersten Studie aus dem Vorjahr: Aus dieser ging hervor, dass annähernd drei Viertel der Deutschen (74 Prozent) gerne in einem Smart Home nach ihren eigenen Vorstellungen leben würden.

Coqon Smart Home Umfrage
Für 45 Prozent der Befragten hat der Bereich Sicherheit allerhöchste Priorität. Die größten Unterschiede zwischen Frauen und Männern existieren beim smarten Energiesparen und in der Unterhaltungselektronik.
© Coqon

Sicherheit rund ums Haus höchste Priorität
Wie tickt Deutschland beim Smart Home? Und gibt es gravierende Unterschiede zwischen Mann und Frau? Bei den beliebtesten Smart-Home-Anwendungen ist die Rangliste geschlechterbezogen gleich. Am ehesten würden die Befragten zusammengenommen in die Sicherheit rund um Haus oder Wohnung investieren, wie unter anderem Bewegungsmelder, Fensterkontakte und Lichtsteuerung – für 45 Prozent hat dieser Bereich allerhöchste Priorität. Das Thema Energieersparnis rangiert mit 43 Prozent auf Platz zwei, gefolgt von der Alarmierung der Bewohner im Notfall (36%), Kameraüberwachung (34 Prozent) und Komfortlösungen (28 Prozent). Die größten Unterschiede zwischen Frauen und Männern existieren beim smarten Energiesparen und in der Unterhaltungselektronik. 47 Prozent der Männer, die in intelligente Heizungen investieren würden, stehen nur 39 Prozent der Frauen gegenüber. Während 27 Prozent der Männer ihre Unterhaltungselektronik intelligent vernetzen würden, sind die Frauen in diesem Segment mit 15 Prozent vertreten.


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  2. Internet als bevorzugte Informationsquelle

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