Studie

Smart-Home für die Deutschen noch zu teuer

13. November 2015, 11:04 Uhr | Quelle: GfK
© fotolia_olly

Laut einer internationalen GfK-Umfrage glauben rund 43 Prozent der deutschen Internetnutzer, dass sich die Smart-Home-Technologie in den nächsten Jahren den größten Einfluss auf ihre Leben haben wird. Allein der Kostenfaktor scheint den Siegeszug der smarten Lösungen zu hemmen.

Den Ofen vorheizen, die Waschmaschine einschalten, die Richtung der Überwachungskamera steuern – ganz einfach von unterwegs? Smart-Home-Technologie macht es möglich. Den Recherchen der GfK zufolge sehen die Verbraucher den Nutzen von Smart-Home-Anwendungen vor allem in den Bereichen Sicherheit und Steuerung, Energie und Beleuchtung, Entertainment sowie bei Haushaltsgeräten.

Smart-Home-Technologie stößt aber nicht nur bei deutschen Verbrauchern auf großes Interesse, auch in Brasilien, USA, Großbritannien, Nordirland und Südkorea ist man laut GfK-Umfrage nicht abgeneigt. Rund die Hälfte aller Teilnehmer gibt an, dass diese Technologie in den nächsten Jahren den größten Einfluss auf ihr Leben haben wird. Hierzulande sind 43 Prozent dieser Meinung. Nur der Trend mobiles Bezahlen wird von deutschen Internetnutzern noch häufiger genannt (56 Prozent). Die Themen Cloud und 3D-Druck werden mit rund 30 Prozent als weniger wichtig eingestuft.

Im Mittelpunkt der GfK-Recherchen stehen folgende Fragen: Was erwarten sich Verbraucher in unterschiedlichen Ländern von Smart-Home? Wo würden sie diese Technologie kaufen? Und welche Hemmnisse spielen bei der Anschaffung eine Rolle?

Anbieterkompass Anbieter zum Thema

zum Anbieterkompass

  1. Smart-Home für die Deutschen noch zu teuer
  2. Beleuchtung und Steuerung als wichtigste Nutzerszenarien
  3. Die größte Hemmschwelle: zu hohe Kosten
  4. Alles aus einer Hand liegt im Trend

Das könnte Sie auch interessieren

Verwandte Artikel

GfK Holding GmbH