Quartalszahlen

Ceconomy unter Druck – hält aber Prognosen

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Der Elektronikkonzern Ceconomy hat im letzten Quartal seines Geschäftsjahres Federn lassen müssen. Der Umsatz ging in den Monaten Juli bis September gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2 Prozent zurück. Dank wachsendenden Umsatzes konnten die Finanzprognosen für das Jahr jedoch gehalten werden.

Der Elektronikkonzern Ceconomy hat im letzten Quartal seines Geschäftsjahres Federn lassen müssen. Der Umsatz ging in den Monaten Juli bis September gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2 Prozent auf 5,17 Milliarden Euro zurück, wie das Unternehmen am Dienstag, den 26. Oktober, in Düsseldorf mitteilte. Dies sei den Nachholeffekten im Vorjahr geschuldet, hieß es von der Media-Markt- und Saturn-Mutter. Die Onlineumsätze konnten auch im vierten Quartal weiter deutlich zulegen.

Im Gesamtjahr erreichte Ceconomy die Finanzprognosen, der Umsatz wuchs insgesamt um 2,5 Prozent auf fast 21,4 Milliarden Euro – währungs- und portfoliobereinigt war das ein Plus von 3,8 Prozent. Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern habe auf Vorjahresniveau gelegen und damit ebenfalls im Rahmen der Prognosespanne. 2020 hatte Ceconomy ein Ergebnis von 236 Millionen Euro erzielt. Vollständige Jahreszahlen legt Ceconomy am 14. Dezember vor.


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