Luft, Wasser, Wärme

Für mehr Airholung

20. Juni 2018, 14:52 Uhr |

Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Hintergrund: Dicke Luft

Welche Schadstoffe sowohl in Räumen als auch im Freien vorzufinden sind, greift die IKEA-Studie „Clean Air“ übersichtsartig auf. Hier ein Auszug:

Schadstoffe in der Außenluft:

  • Stickstoffoxide reagieren mit anderen Gasen zu Smog und saurem Regen. Sie sind Bestandteile von Feinstaub und bodennahem Ozon, die beide gesundheitsschädigend sind.
  • Ozon manifestiert sich als Smog in der Stadt. Im Sommer sind die Werte besonders hoch, weil Ozon bei der Reaktion von Sonnenlicht mit den Emissionen aus Verkehr und Industrie entsteht. 2014 stellte die Europäische Umweltagentur fest, dass 96 Prozent der städtischen Bevölkerung einer Ozonbelastung ausgesetzt sind, die über dem Grenzwert der WHO liegt.
  • Schwefeldioxid ist ein farbloses Gas mit stechendem Geruch, das beim Verbrennen fossiler Brennstoffe entsteht.

Schadstoffe in der Raumluft:

  • Kohlenmonoxid und Stickstoffdioxid sind in Qualm enthalten, der bei allen Arten von Verbrennungen entsteht. Zum Beispiel können sie die Lungen reizen und die Infektionsanfälligkeit erhöhen.
  • Flüchtige organische Verbindungen findet man in vielen Alltagsprodukten wie Reinigungssprays, Deodorants, Farben und Holzschutzmitteln. Diese organischen Verbindungen sind ursprünglich flüssig oder fest, verflüchtigen sich jedoch nach und nach in die Luft.
  • Formaldehyd kann zu Irritationen der Haut, der Augen und der Nase führen und gilt in hoher Konzentration als krebserregend.

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