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Fertigung

Prinzip Handmade

09. Dezember 2019, 10:18 Uhr   |  Autorin: Sabine Narloch


Fortsetzung des Artikels von Teil 1 .

Resonanz und Vermarktung

DeLonghi Fertigung
© De'Longhi

Der Fertigungsprozess der Maestosa wurde speziell für dieses Gerät entwickelt. Moderne Technik und individuelle Fertigung ergänzen sich dabei.

Doch wie nimmt der Markt das Gerät auf – und wie merkt der Kunde im Geschäft überhaupt, was hinter diesem Vollautomaten steckt? Hier setzt De’Longhi zum einen auf einen gezielten Vertrieb, der auch eine umfangreicher Beratung beinhaltet. Zum anderen ist da der Preis. Die Maschine, die als Signature-Piece gelauncht wurde, liegt bei über 2.000 Euro. „Im Preissegment über 2.000 Euro ist unser Marktanteil durch die Einführung der Maestosa von Null auf fast 20 Prozent angestiegen und die Maestosa ist in diesem Segment eines der meistverkauften Geräte“, so Schwichtenberg. Eine Absatzentwicklung, die sich durchaus sehen lassen kann, das Vertriebskonzept wird daran seinen Anteil haben. „Neben ansprechenden Regaldisplays und aufmerksamkeitsstarken Highlight-Displays als Zweitplatzierungsflächen verwenden wir hochwertige Gondelkopfelemente, die den Premiumcharakter der Maestosa unterstreichen“, so Schwichtenberg. POS-Materialien und geschultes Personal ergänzen das Konzept. „Gemeinsam mit unseren Handelspartnern wollen wir unsere Konsumenten an allen Touchpoints entlang der Consumer Journey optimal abholen. Daher werden wir in Zukunft noch stärker auf den Fachhandel zugehen“, so Schwichtenberg.

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