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Verknüpfte Digitalisierung für ein smartes Zuhause

12. Dezember 2019, 15:07 Uhr   |  Wolfgang Hascher

Verknüpfte Digitalisierung für ein smartes Zuhause
© Lightwave

In einem Smart Home gibt es nicht nur sogenannte Aktoren, also Endgeräte, die durch Eingabegeräte wie hier etwa mit einem Tablet gesteuert werden; ein smartes Zuhause definiert sich durch eine wechselseitige Kommunikation zwischen Steuereinheiten und Sensoren.

Spurhalteassistenten in Autos. Kontaktloses Bezahlen im Supermarkt: Innovative und vernetzte Technik zieht in alle Lebensbereiche ein, um das Leben einfacher und effizienter zu machen – auch Zuhause in Form eines Smart Home. Doch dabei gibt es viele Varianten.

In Smart Homes lassen sich beispielsweise Lichter per App von überall ein- und ausschalten und die Heizung denkt mit, wann sie die Temperatur nach oben oder unten regulieren soll. Dabei ist Smart Home nicht gleich Smart Home.
Es gibt große, in die gesamte Hauselektronik integrierte Lösungen, aber auch fragmentarische Nutzungsweisen, bei denen lediglich einzelne Teile des Haushalts digitalisiert sind. Um die Potentiale der Technologie zu nutzen, ohne die bestehende Elektronik komplett neu zu installieren, empfiehlt sich ein Mittelweg, wie John Shermer, Experte von Lightwave, erklärt.
Unterstützend für den überall feststellbaren Anstieg der Nutzungs-Akzeptanz für das Smart Home wirkt hier der Fortschritt des Internet of Things (IoT). Analoge Gegenstände werden zunehmend mit einer digitalen Komponente ausgestattet, um deren Einsatz für den Nutzer zu optimieren. Neben Verkehrsleitsystemen oder Frachtcontainern trifft diese Entwicklung auch Steckdosen und die Beleuchtung im Wohnzimmer. Smart Homes können dabei helfen, neben Neubauten auch modernisierte Altbauten wirtschaftlich, nachhaltig, energieeffizient, komfortabel und langfristig nutzbar zu machen, informiert beispielsweise die Verbraucherzentrale. Trotzdem nutzen laut Splendid Research lediglich 12 Prozent der Anwender Lösungen, die einer Systemlogik unterliegen.

Ein Lightwave-Dimmer
© Lightwave

Der Anstieg der Smart-Home-Nutzungs-Akzeptanz macht sich auch bemerkbar in der Bereitschaft von Bewohnern in Bestandsbauten, Smart-Home-Installationen, beispielsweise Dimmer, nachzurüsten. Die Zweiwege-Kommunikation gibt den Status des Dimmers an und zeigt, ob der Dimmer ein- oder ausgeschaltet ist.

Smart Home ist nicht gleich Smart Home
Komplette Smart-Home-Systeme sind, wenn überhaupt, nur in neuen Häusern enthalten, da vollintegrierte Lösungen bereits beim Hausbau mit berücksichtig werden müssen. Das ist allerdings sehr teuer und damit für viele unerschwinglich. Für ältere Häuser bestehen zwar Möglichkeiten, nachzurüsten, allerdings machen ein Tablet und eine smarte Glühbirne noch kein vollständiges Smart Home. In einem solchen gibt es nicht nur sogenannte Aktoren, also Endgeräte, die durch Eingabegeräte wie etwa Smartphones, Tablets oder auch im Haus integrierte Touchdisplays gesteuert werden.

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1. Verknüpfte Digitalisierung für ein smartes Zuhause
2. Kommunikation zwischen Sensoren, Steuereinheiten und Aktoren

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