Roma

Sonnenschutzsysteme denken mit

24. April 2013, 17:24 Uhr | Thomas Jungmann
© Roma

Die Roma KG hat ihre neue drahtgebundene Sonnenschutzzentrale für Kleinobjekte vorgestellt.

Ihre Sensoren – moderne Sonnenschutzsysteme »denken« mit – erfassen die Außenbedingungen, leiten die Informationen an eine Steuerung weiter und die Rollläden, Raffstore und textilen Behänge passen sich automatisch an. Alle zu vernetzenden Bauteile – von Rollläden bis zu Temperaturfühlern und Windsensoren – werden vom Fachmann über Leitungen mit der Steuerung zusammengeführt. Sie gibt dann je nach Witterung die entsprechenden Fahrbefehle an die dezentralen Motorsteuergeräte weiter. Der letzte Antrieb darf maximal 500 Meter von der Sonnenschutzzentrale entfernt sein. Sind die Kabel erst einmal verlegt, kann ein Experte das Gerät schnell in Betrieb nehmen.

Die Anlage verfügt je nach Anforderung über einen, zwei oder vier Kanäle. Alle Motoren, die am selben Kanal der Steuerungszentrale angeschlossen sind, reagieren jeweils identisch auf die Sensoren. Wichtig ist es deshalb, Behänge an verschiedenen Fassadenseiten auf unterschiedliche Kanäle zu verteilen. Die angeschlossenen Sensoren werden automatisch erkannt. Ein Installationsassistent führt durch die Konfiguration und unterstützt den Monteur mit Vorschlägen, was die Zuordnung von Kanälen, Motorgruppen und Sensoren betrifft.

Für den Endnutzer ist die Bedienung der Anlage denkbar einfach. Die Symbole auf dem übersichtlichen Touch-Display sind logisch angeordnet und leicht verständlich. Schnell sind Szenarien programmiert, um den Sonnenschutz zu jeder gewünschten Tageszeiten in die richtige Richtung fahren zu lassen. Zudem sind alle Behänge auch stets manuell und abweichend von Sensoren und ablaufendem Programm veränderbar.