Energieeffizienz

Smarte Funktionen für Bestandsgebäude

16. Januar 2019, 8:36 Uhr | Matthias Wolff, Lupus-Electronics
Smarte Bewegungsmelder überwachen nicht nur den Raum, sondern auch Fenster und Türen.
Smarte Bewegungsmelder überwachen nicht nur den Raum, sondern auch Fenster und Türen.
© LUPUS-Electronics

Vorbei sind die Zeiten, in denen Wände aufgerissen und Smart-Home- und Alarmanlagen schon in der Bauphase eingeplant werden mussten. Moderne Systeme lassen sich in jedes beliebige Gebäude integrieren. Dem Nutzer erleichtern sie so nicht nur das Leben, sondern sparen ihm auch Geld.

Die Gebäude um uns herum sind heute nicht mehr bloßes Wohnobjekt, in dem man zum Schlafen, Kochen und Fernsehen verweilt. Vielmehr lässt sich, dank moderner Technik, der eigenen Wohnung, dem eigenen Haus und auch dem Firmengebäude im wahrsten Sinne des Wortes »Leben« einhauchen und gleichzeitig sicher vor eventuellen Einbruchsversuchen machen. Was vor nicht allzu langer Zeit nur durch kosten- und zeitintensive Einbauten zweier verschiedener Systeme umsetzbar war, ist dank der technologischen und technischen Entwicklungen der letzten Jahre deutlich einfacher und günstiger geworden.

Durch intelligente Geräte und Sensoren wird sowohl eine Interaktion zwischen Mensch und Gebäude als auch zwischen verschiedenen technischen Komponenten innerhalb des Gebäudes hergestellt. Dies bringt diverse Vorteile. Zum einen lassen sich tägliche Abläufe, wie die Bedienung der Heizung oder Waschmaschine von überall aus im Gebäude dank Smartphone-App oder mithilfe eines Sprachassistenten steuern und vorprogrammieren, zum anderen reagieren die smarten Objekte durch diverse Sensoriken auf Veränderungen in einzelnen Räumen oder im gesamten Gebäude. Durch diese intelligente Automatisierung kann eine nachweislich bessere Energieeffizienz erzielt werden. Die Komponenten, die für die effektive und kostengünstige Transformation eines Bestandsgebäudes in ein sicheres Smart Home notwendig sind, lassen sich ohne bauliche Maßnahmen jederzeit nachrüsten.

 

Eine Plattform für alles

Viele Nutzer stellen sich die Technik und vor allem deren Umgang ausgesprochen schwierig vor. Und in der Tat gibt es noch viele Optionen am Markt, die nur für Fachmänner verständlich und durch diese bedienbar sind. Glücklicherweise gibt es mittlerweile auch jene Angebote für moderne Smart-Home-Lösungen, die dank innovativem Interface und One-Click-Mechaniken sowohl einfach zu bedienen als auch einfach zu installieren sind. Solche professionellen Systeme bietet beispielsweise das deutsche Unternehmen Lupus-Electronics an.

Es genügt eine Zentrale, zum Beispiel die »Lupus XT1 Plus«, um sämtliche Vorgänge im Gebäude vollständig automatisieren zu können und das Objekt gleichzeitig durch Alarmsensoren abzusichern. Voraussetzung ist und bleibt natürlich, dass die einzelnen zu steuernden Geräte direkt oder mittels zusätzlicher Sensoren, wie beispielsweise einer Funksteckdose, mit der Zentrale verbunden werden. Die Verbindung zwischen Sensor und Zentrale bei einem modernen und professionellen System ist dabei immer eine sichere End-to-End 256 Bit TLS-verschlüsselte. Die Einbindung eines Geräts oder Sensors wird mittels Knopfdruck am jeweiligen Gerät ausgelöst und lässt sich über eine intuitive Benutzeroberfläche in wenigen Schritten einbinden.

 

Auch für Mieter geeignet

In der Kommunikationsweise der Geräte über die gesicherte Funkverbindung untereinander liegt ein weiterer großer Vorteil. Smart-Home-Lösungen und Alarmanlagen waren noch vor wenigen Jahren stets mit großen baulichen Maßnahmen verbunden. Kabelschächte mussten in Wände und Decken gestemmt oder gleich ganze Durchbrüche geschaffen werden. Dass dies eine ausgesprochen schmutzige und zudem kosten- und zeitintensive Maßnahme ist, kann sich sicherlich jeder vorstellen.

Eine Anlage von Lupus-Electronics ist ohne große bauliche Veränderung in das Gebäude integrierbar. Je nach Art des Gebäudes – sei es eine Wohnung, ein Haus oder ein Firmenkomplex – gibt es verschiedene Zentralen, die sich in ihrer Funktionen und damit auch preislich voneinander unterscheiden. Bei gleichen Sicherheitsstandards lassen sich so beispielsweise bis zu 80 oder 160 Sensoren einbinden und ein bis zwei voneinander getrennte Alarmbereiche in einem System verwalten. Darum ist ein System von Lupus auch in Mietwohnungen und -häusern ohne langwierige Genehmigungsprozesse installierbar.

 

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