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Zentrale für Gefahrensensoren

11. Februar 2014, 9:48 Uhr | Ekkehard Scholz
Auch wenn in einem gewerblichen Gebäude die Installation einer Brandmeldeanlage nicht vorgeschrieben ist, kann der Betrieb einer Gefahrenmeldeanlage existenzsichernd sein.
Auch wenn in einem gewerblichen Gebäude die Installation einer Brandmeldeanlage nicht vorgeschrieben ist, kann der Betrieb einer Gefahrenmeldeanlage existenzsichernd sein.
© Esylux Deutschland

Die Gefahrenmeldezentrale von Esylux ermöglicht die komplette Vernetzung von Gefahrensensoren. Die Zentrale »Protector Control Panel« kann mit bis zu 60 funkvernetzten Rauchwarnmeldern, ...

bis zu 40 verdrahteten Meldern und zehn verdrahteten Druckknopfmeldern (Hausalarm) verbunden werden. In Kombination mit dem GSM Wählgerät »Protector Dialer« leitet die Zentrale einen Alarm auch in Abwesenheit von Personen an den Hauseigentümer, Mieter, einen beauftragten Sicherheitsdienst oder eine definierte Leitstelle weiter. Zusätzliche Ausgänge lassen sich über die Fluchtwegsteuerung unterstützen und verschiedene Komponenten wie Brandschutztüren oder der Rauchabzug mit der Zentrale vernetzen. Die Inbetriebnahme kann durch das Bedienpanel oder am PC bzw. Laptop via USB- oder LAN-Anschluss konfiguriert und gewartet werden.

Ein perfekter Partner für die Gefahrenmeldezentrale ist der  Rauchwarnmelder »Protector KRF 9 V«. Er ist zertifiziert nach DIN EN 14604. Dank seiner funk-zertifizierten Technik lassen sich bis zu 240 Rauchwarnmelder (8 Gruppen á 30 Funk-Rauchwarnmelder) drahtlos miteinander vernetzen. Umfangreiches Zubehör und eine Auswahl von weiteren Sondermeldern runden das Sortiment der Protector-Serie ab.

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