B.E.G. Brück GmbH

Tradition und Moderne im Einklang

B.E.G.Brück Electronic GmbH
Zurückhaltende, aber anspruchsvolle Architektur in der Siedlung Mattenhof.
© B.E.G.Brück Electronic GmbH

Lebenswerter Wohnraum, eine starke Gemeinschaft und gegenseitige Rücksichtnahme prägen das Leben in den Vierteln der Siedlungsgenossenschaft »Sunnige Hof«, einer der größten Wohnbaugenossenschaften der Stadt Zürich. Im Wohnkomplex der Siedlung Mattenhof sind Bewegungsmelder von B.E.G. installiert.

Die Siedlung Mattenhof aus 1946 war stark in die Jahre gekommen. Statt zu sanieren wurde eine komplett neue Ersatzsiedlung in zwei Etappen errichtet. Dabei treffen sich Tradition und Moderne: Der Gartenstadt-Stil der alten Siedlung wurde im neuen Wohnkomplex beibehalten. Die Gebäude erhielten modernste Technik, unter anderem Präsenz- und Bewegungsmelder von B.E.G.

Anwesenheitsabhängiges Licht

Die Anforderungen waren auch im ästhetischen Bereich hoch. Die Architektur ist zurückhaltend, aber anspruchsvoll. Die Bewohner der 322 Wohnungen und 60 Reihenhäuser sollten auf den Wegen zu den Gebäuden und in den Korridoren jederzeit genügend Licht haben, um sich sicher bewegen zu können. Gleichzeitig sollte in der modernen Siedlung mit einer Photovoltaikanlage auf den Dächern keine Energie unnötig verschwendet werden. Zudem ist die gesamte Siedlung nach Minergie-Standard zertifiziert. So führte der Weg der Planer unweigerlich zu einer Lösung mit anwesenheitsabhängiger Beleuchtung.

Melder von B.E.G. in den Treppenhäusern

Da die Melder sich optimal in den Bau integrieren sollten, fiel die Entscheidung auf Produkte von B.E.G., die in der Schweiz exklusiv von Swisslux angeboten werden. »Wir haben das Glück, dass es B.E.G.-Melder für unterschiedliche Systeme im gleichen Design gibt. Im Mattenhof kommen sowohl KNX-Melder als auch konventionelle Melder zum Einsatz. Die Optik ist jedoch in allen Bereichen gleich«, erläutert Stefan Kull, Business Development Manager bei Swisslux.

Installiert im Master-Slave-Verfahren

Die Treppenhäuser der Wohnblöcke sind in das KNX-Gebäudesystem eingebunden. Um die Energieeffizienz zu erhöhen und Materialkosten zu sparen, sind die Bewegungsmelder je Stockwerk im Master-Slave-Verfahren eingerichtet. Dabei liefert der günstige Slave-Melder nur die Bewegungsinformation an das Mastergerät. Dieses ist in der dunkelsten Stelle des Korridors installiert und misst vor Ort den Helligkeitswert. Bei erkannter Bewegung und zu niedriger Helligkeit schaltet der Mastermelder das Licht für das Stockwerk ein. Wenn die Bewohner die Treppen nutzen, wird beim Betreten eines jeden Stockwerks dort das Licht aktiviert. Wenn in einem Stockwerk innerhalb der im Melder hinterlegten Nachlaufzeit keine Bewegung mehr erfasst wird, schaltet der jeweilige Master das Licht wieder aus. So ist immer nur dort Licht aktiviert, wo es wirklich gebraucht wird.

Für Sonderlösungen ist jede Farbe möglich

In den Eingangsbereichen sind konventionelle Melder installiert. Diese schalten ebenfalls das Licht bei erkannter Bewegung, sodass der Weg sicher ausgeleuchtet wird. Rund 460 unterschiedliche B.E.G.-Melder mit Erfassungsbereichen bis zu 24 Meter sind im Mattenhof in Betrieb. Stefan Kull weiter: »Als Marktführer für Präsenz- und Bewegungsmelder bieten wir auch individuelle Sonderlösungen an. In diesem Projekt haben wir Melder mit schwarzen Farbblenden ausgestattet, der Kreativität ist jedoch keine Grenze gesetzt. Würde sich ein Kunde pinkfarbene Melder wünschen, könnten wir die ebenfalls liefern.«


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Siedlung Mattenhof

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