Telenot

Der Dual-Deckenmelder mit dem Rundumblick

6. Oktober 2015, 16:12 Uhr | Peter Wintermayr
Histar Deckenmelder Telenot
Aufgrund der Dualtechnologie gewährleistet der neuen Deckenmelder von Telenot eine hohe Detektionssicherheit.
© Telenot

Mit dem neuen histar DUAL 360 von Telenot gibt es erstmals einen Dual-Deckenmelder, der den enorm hohen Sicherheitsstandards der VdS-Klasse C entspricht. Somit eignet er sich neben dem Einsatz in Büros und Supermärkten auch für besonders gefährdete Objekte wie Juweliergeschäfte und Banken.

Der neue Deckenmelder histar DUAL 360 von Telenot, einem der führenden Hersteller von Sicherheitstechnik und Alarmanlagen, hat den Rundumblick: Aufgrund des großen Erfassungsbereichs von 360 Grad, 20 Metern Durchmesser bei einer Höhe von fünf Metern, 20 Erfassungsvorhängen sowie der dualen Detektionstechnik ist der neue Melder von Telenot für viele Einsatzbereiche bestens geeignet. Bei den beiden Verfahren, die zur Erfassung von eindringenden Personen eingesetzt sind, handelt es sich um die Passiv-Infrarot-Technik (PIR) und um das Detektionsverfahren mit Mikrowellen. Der Vorteil der dualen Technik liegt darin, dass sich die Erfassungskriterien beider Verfahren summieren, wodurch eine sehr hohe Detektionssicherheit erreicht wird. Auch bei der Falschalarmsicherheit punktet die duale Technik, da sich auch hier die ausgefilterten Störgrößen addieren und die Effektivität beim Erkennen von Störungen gegenüber einem einzelnen Verfahren deutlich höher ausfällt.

Der histar DUAL 360 Deckenmelder ist zudem mit XTRAP-Technologie ausgestattet, mit der die Unterscheidung von Alarmkriterien und Störgrößen besonders effektiv gelingt (siehe Infokasten). Außerdem sorgt diese intelligente Technologie für ein hervorragendes Energiemanagement und für einen extrem niederen Stromverbrauch. Eine Abdecküberwachung mit Sabotageerkennung verhindert, dass der Melder in unscharfem Zustand abgedeckt und dadurch blind gemacht wird. Als ersten dualen Deckenmelder hat ihn der Verband der Schadenverhütung (VdS) daher mit der höchsten Klasse C und EN 50131- 2-4 Grad 3 anerkannt. So ist er auch für den Schutz besonders gefährdeter Objekte zugelassen, wie Juweliergeschäfte und Banken.

Um Eindringlinge bestmöglich zu erkennen, sind im Melder mittels Microcontroller zwei Detektionsverfahren kombiniert: Bei der Passiv- Infrarot-Technik wird die infrarote Wärmestrahlung, die eine eindringende Person aussendet, durch eine hochpräzise Spiegeloptik erfasst und auf ein digitales Pyroelement gelenkt. Der Überwachungsbereich ist in 20 keilförmige Sektoren geteilt, die sogenannten Erfassungsvorhänge. Diese sind radial in so dichtem Abstand angeordnet, dass eine eindringende Person keine Chance auf eine ausreichend große Überwachungslücke hat. Der im Melder eingebaute Mikrowellen-Detektor registriert Eindringlinge durch die von ihnen verursachte Verschiebung der Mikrowellenfrequenz. WLAN-Geräte werden von der gepulsten Mikrowelle nicht beeinflusst. Bei unscharfem Melder ist die Mikrowelle abgeschaltet. Somit treten keine zusätzlichen elektromagnetischen Strahlungen auf. Befindet sich der Melder in Betrieb, beträgt die Mikrowellenstrahlung weniger als 0,03 Milliwatt und ist etwa im Vergleich zu Mobilfunktelefonen (bis zu 2,0 Milliwatt) äußerst gering.

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