Schaltschränke im Außendienst

Polykarbonat statt altem Eisen

4. Juli 2016, 13:52 Uhr | Cornelia Meier
Das Kunststoffgehäuse weist nach Jahren im Outdoor-Einsatz keine Veränderungen auf, während bei Stahlblech Rost und Verlust der Schutzart drohen
Das Kunststoffgehäuse weist nach Jahren im Outdoor-Einsatz keine Veränderungen auf, während bei Stahlblech Rost und Verlust der Schutzart drohen
© Fibox

Wer langlebige Gehäuselösungen für Elektroinstallationen im Außenbereich sucht, ist mit Kunststoffschaltschränken gut aufgehoben. Eine große Vielfalt an Schaltschränken aus robustem, witterungsfestem Polykarbonat bietet Fibox.

Kunden profitieren von zahlreichen Vorteilen, wie dem Entfallen der Korrosionsproblematik. Auch Schutzbehandlungen sind nicht nötig, es gibt keine Gefahr durch Kratzer, keine teure Nachbehandlung. Stattdessen können Installationen im Polykarbonat-Schaltschrank ohne Weiteres über Jahre unbeaufsichtigt bleiben.

Die Handhabung ist leichter, da bis zu der Hälfte des Gewichts gegenüber Blechgehäusen derselben Größe eingespart wird. Kabeldurchbrüche lassen sich mit einem einfachen Bohrer anbringen. Polykarbonat überzeugt durchweg mit sehr guten Einstufungen bei UV-Beständigkeit, Chemikalienresistenz und Brandverhalten. Die hochwertig verarbeiteten Gehäuse haben eine Lebensdauer von mehr als zehn Jahren.

Während Blechschaltschränke durch Dellen oder ein Verziehen der Tür ihre Dichtwirkung einbüßen können, behalten Gehäuse aus glasfaserverstärktem Polykarbonat auch nach starken mechanischen Belastungen ihre hohe Schutzart bei – Fibox bietet Modelle mit Schlagfestigkeit bis Grad IK10 und Schutzart IP66. Die verfügbaren Größen reichen zurzeit bis 800 x 600 x 300 mm. Alle Modelle sind wahlweise mit Sichttüren erhältlich.


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