Fluke

Wärmebildkamera im Taschenformat

Die Fluke PTi120 hält laut Hersteller Schmutz und Wasser stand und übersteht einen Fall aus 1 Meter Höhe.
Die Fluke PTi120 hält laut Hersteller Schmutz und Wasser stand und übersteht einen Fall aus 1 Meter Höhe.
© Fluke Deutschland

Mit der PTi120 stellt Fluke eine robuste und bedienungsfreundliche Wärmebildkamera vor. Sie eignet sich für die schnelle Inspektion an Elektro- und Industrieanlagen. Das kompakte Gerät ist staub- und spritzwassergeschützt und übersteht Stürze aus einem Meter Höhe.

Ob Elektroanlagen, Pumpen, Motoren, Gebäude- und HLK-Systeme oder Prozessinstrument: mit thermographischen Messungen lässt sich schnell auf heiße und kalte Stellen prüfen, die auf frühe Anzeichen von Problemen. Dazu bringt Fluke nun eine Wärmebildkamera im Taschenformat: Die Fluke PTi120.

Die Kamera verfügt über eine Infrarot-Fusion-Funktion, die gleichzeitig ein digitales Sichtbild und ein Wärmebild erfasst. Bedienen lässt sich das Gerät über einen 3,5-Zoll-LC-Touchscreen mit einer Diagonale von 8,9 cm. Die Kamera nimmt ein vollständig radiometrisches Wärmebild zur pixelgenauen Anzeige der Messwerte mit einer Auflösung von 120 x 90, umgerechnet 10.800 Pixeln, auf. Der Temperaturbereich reicht von -20°C bis 150°C. Mit ihren kompakten Maßen passt die Wärmebildkamera in jeden Werkzeuggürtel oder in die Hosentasche.

Das Gehäuse kommt mit Schutzgrad IP 54, ist also staub- und spritzwassergeschützt und verkraftet Stürze aus einer Fallhöhe von bis zu einem Meter. Die Fluke PTi120 kommt mit WLAN- und USB-Anschluss sowie einem Datenspeicher. Professionelle Qualitätsanalysen und Berichte lassen sich mit der Fluke Connect Desktop Software erstellen.

 

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