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Mit »Intercharge« europaweit Elektrofahrzeuge laden

10. Juni 2013, 10:26 Uhr | Pamela Schröder
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Dr. Herbert Diess, Dr. Volkmar Denner (Robert Bosch GmbH, Vorsitzender der Geschäftsführung), Prof. Dr. Thomas Weber (Daimler AG, Vorstand Konzernforschung & Mercedes-Benz Cars Entwicklung), Dr. Frank Mastiaux (EnBW AG, Vorsitzender des Vorstands), Dr. Arndt Neuhaus (RWE Deutschland AG, Vorsitzender des Vorstands), Dirk John(Siemens AG, CEO Road and City Mobility)
© Hubject

Die eRoaming-Plattform »Intercharge« von Hubject startet ihren Betrieb und ermöglicht noch im Laufe des Jahres anbieterübergreifendes Laden von Elektrofahrzeugen in Europa.

Europaweit mit nur einem Anbietervertrag

Mit nur einem Vertrag können Nutzer von Elektroautos ihr Fahrzeug an allen Intercharge-kompatiblen Stationen laden. Dazu muss die Station an das eRoaming-System von Hubject angebunden sein. Erkennbar sind die anbieterübergreifend nutzbaren Ladestationen an dem Intercharge-Zeichen, das an allen zur Verfügung stehenden Ladepunkten angebracht ist. Das Zeichen enthält einen QR-Code, der mit einer Smartphone-App den Ladevorgang freischaltet.

Damit hat das Joint Venture der Firmen BMW Group, Bosch, Daimler, EnBW, RWE und Siemens einen Ansatz entwickelt, der den Nutzern von Elektrofahrzeugen einen einfachen Zugang zu öffentlichen Ladestationen in Europa ermöglicht. Neben den Partnern aus Deutschland und den Beneluxstaaten haben sich auch österreichische Ladeinfrastrukturbetreiber für das Intercharge-Modell von Hubject ausgesprochen.

Andreas Pfeiffer, Hubject-Geschäftsführer, ist vom Erfolg des Netzwerks überzeugt. »Unsere Technologie hilft dabei, dass das Laden von Elektroautos so unkompliziert wird, wie das Abheben von Bargeld an Bankautomaten.«


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