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Fehlerstromschutz für E-Mobility

5. Februar 2014, 12:38 Uhr | Ekkehard Scholz
Zuverlässigen Personen- und Brandschutz gewährleistet der Fehlerstromschutzschalter DFS 4 EV von Doepke beim Laden von Elektrofahrzeugen
Zuverlässigen Personen- und Brandschutz gewährleistet der Fehlerstromschutzschalter DFS 4 EV von Doepke beim Laden von Elektrofahrzeugen.
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Speziell für den Schutz beim Laden von Elektrofahrzeugen hat Doepke den Fehlerstromschutzschalter DFS 4 EV entwickelt.

Er ist für den Einbau in Ladesäulen und Wallboxen konzipiert. Nach DIN VDE 0100-720 ist für jeden Anschlusspunkt eine eigene Fehlerstromschutzeinrichtung mit einem Bemessungsfehlerstrom ≤30 mA zu verwenden. Zudem sind Maßnahmen zu treffen, die den Schutz bei Auftreten von glatten Gleichfehlerströmen gewährleisten, wenn diese größer als 6 mA sind. Der DFS 4 EV erfasst sowohl sinusförmige Wechselströme als auch pulsierende Gleichfehlerströme. Die aktive Zusatzfunktion zur Erfassung von glatten Gleichfehlerströmen von max. 6 mA erhält die Funktion der vorgeschalteten Fehlerstromschutzeinrichtungen auch dann aufrecht, wenn z. B. durch die Ladetechnik DC-Fehlerströme verursacht werden. Damit gewährleistet der DFS 4 EV einen zuverlässigen Personen- und Brandschutz der nachgeschalteten Ladesteckdose sowie der vorgeschalteten RCD. Das Gerät wird je nach Bauart der E-Mobility-Versorgungseinheit standardmäßig vom Ladeinfrastrukturhersteller oder nachträglich von einer Elektrofachkraft eingebaut.

Der DFS 4 EV ist im 4-TE-Gehäuse in zwei Varianten erhältlich: die zweipolige Ausführung ist für Bemessungsströme bis zu 25 A geeignet, die vierpolige bis zu 40 A.

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