Telenot

Rauchwarnmelder mit automatischer Auswertesensorik

27. August 2014, 14:04 Uhr | Ekkehard Scholz

Fortsetzung des Artikels von Teil 1

Sichere Auswertung des Messkammersignals

Um Brände in Innenräumen möglichst schnell und zuverlässig zu erkennen, arbeiten die Melder nach dem Streulichtverfahren, auch optisches Prinzip genannt: Sobald Rauchpartikel in die Geräte dringen, ertönt ein lautstarkes Warnsignal von über 85 dBA. Das weckt auch schlafende Hausbewohner. Die automatische Auswertesensorik ermöglicht eine frühe und sichere Branderkennung, Temperaturschwankungen werden hierbei berücksichtigt.

Damit Verschmutzungen an den Raucheintrittsöffnungen den Betrieb der Geräte nicht gefährden, erfolgt automatisch die Messung des Verschmutzungszustands. Ist der zulässige Höchstwert erreicht, wird »Störung« signalisiert.

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  1. Rauchwarnmelder mit automatischer Auswertesensorik
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