E-Mobility-Familienunternehmen

ABL erweitert Geschäftsführung

17. März 2022, 11:25 Uhr | Diana Künstler
ABL Geschäftsführung 2022
v.l.n.r.: Ferdinand Schlutius, Sabine Spiller-Schlutius, Dr. Stefan Schlutius
© ABL

ABL hat zum 1. Januar Ferdinand Schlutius als Managing Partner in die Geschäftsführung berufen. Mit ihm will man nun die nächsten Schritte in der Unternehmensentwicklung gehen und den Fokus auf die Internationalisierung sowie die Zusammenarbeit mit dem Schwesterunternehmen Reev legen.

Das mittelständische Familienunternehmen ABL ist als Komponentenhersteller in den Segmenten Steckvorrichtungen, Steckdosenkombinationen und Caravaneinspeisungen etabliert. Mit seinen E-Mobility-Produkten hat sich das mittelständische Familienunternehmen nach eigenen Angaben zum Lösungsanbieter entwickelt und sei heute einer der größten Hersteller von Ladeinfrastruktur in Europa.

Schlutius ist seit 2018 Abteilungsleiter Commerce und seit 2021 Co-Bereichsleiter Sales. Mit ihm als neuem Managing Partner will man nun die nächsten Schritte in der Unternehmensentwicklung gehen. „Diese Vorreiterrolle wollen wir ausbauen und legen deshalb unseren strategischen Fokus verstärkt auf die Internationalisierung und die Zusammenarbeit mit unserem Schwesterunternehmen Reev“, so Ferdinand Schlutius.

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Software und Hardware kombiniert

Der Startschuss für die Entwicklung zum Lösungsanbieter fiel 2019 mit der Markteinführung der sogenannten Bundle-Produkte. Gemeinsam mit Reev entwickelte ABL ein Produkt, das E-Mobility-Hardware und -Software vereint. Der Umstieg auf E-Mobility werde dadurch um ein Vielfaches vereinfacht. „Bundle verkörpert die Vision von ABL, die ,alte' deutsche Industriewelt mit der ,neuen' Software-fokussierten Welt zu vereinen und damit noch bessere Produkte und Lösungen zu schaffen“, beschreibt Ferdinand Schlutius das Konzept. Diesen Weg werde ABL konsequent weitergehen. Für den Ausbau des Lösungsgeschäfts wird der Schulterschluss mit Reev eine entscheidende Rolle spielen.

„Wir müssen uns in unserer Branche konstant mit starkem Wettbewerb auseinandersetzen. Ein Vorteil lässt sich hier nur durch Innovationen erreichen. Unsere Produkte müssen also immer die Zielsetzung erfüllen, Probleme zu lösen. Nur so haben sie Berechtigung am Markt. Ich freue mich, als Managing Partner diese Vision weiter voranzutreiben und unseren Kunden Produkte zu bieten, die noch lösungsorientierter sind“, beschreibt Ferdinand Schlutius die anstehenden Herausforderungen für ABL.


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