Weidmüller

Werkzeugwagen für den Schaltschrankbau

23. Juli 2019, 15:53 Uhr | Simone Kapp
Werkzeuge in Schaumstofflagen im Werkzeugwagen
Der Werkzeugwagen wurde auf die Anforderungen des Schaltschrankbaus abgestimmt.
© Weidmüller GmbH & Co. KG

Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung sind im Arbeitsalltag allgegenwärtige Schlagworte, meist in Verbindung mit der Digitalisierung und Automatisierung. Doch auch bei klassischen Arbeitsplätzen kommt es auf Schnelligkeit an.

 

Denn auch hier gibt es Bereiche, bei denen auch in absehbarer Zeit noch viel Handarbeit gefordert ist, etwa der Schaltschrankbau. Weidmüller hat deshalb einen Werkzeugwagen speziell für diesen Bereich entwickelt.

Durch Aussparungen in den Schaumstoffeinsätzen hat jeder Gegenstand seine feste Position im Werkzeugwagen. Standardwerkzeuge können in direkter Griffdistanz positioniert werden und Werkzeuge, die häufig zusammen genutzt werden, liegen in unmittelbarer Nähe zueinander. Die durchdachte Anordnung verringert die Such-, Zugriffs-, Aufräum- und Kontrollzeiten um bis zu zehn Prozent. Die Einsätze sind universell bestückbar, so dass der Anwender sie nach seinen Anforderungen nutzen kann. Für eine schnelle Zuordnung lassen sich die Aussparungen mit MultiCard-Markierern und QR-Codes kennzeichnen. So fällt zum Feierabend sofort auf, ob und welche Werkzeuge fehlen.

Der Werkzeugwagen lässt sich nach individuellen Bedürfnissen gestalten und zusätzlich mit Automaten und Druckern ausstatten. Die dreigeteilten Schaumstoffeinsätze ermöglichen applikationsspezifische Schubladen-Layouts. Serienmäßige Lochwände an beiden Stirnseiten sowie eine optionale Lochwand an der Rückseite ermöglichen das nachträgliche Anbringen von Zusatzelementen.

 


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