Fluke 1630-2 FC

Erdschleifenmesszange führt spießlose Erdungsmessungen

26. April 2017, 14:44 Uhr | Peter Wintermayr
Fluke Erdschleifenmesszange
Die Erdschleifenmesszange 1630-2 FC ist mit Fluke Connect ausgestattet und kann so mit einem Smartphone oder Tablet kommunizieren.
© Fluke

Die neue Erdschleifen- und Leckstromzange 1630-2 FC mit Fluke Connect misst den Erdungswiderstand ohne das Setzen von Hilfserdern in und außerhalb von Gebäuden und misst Ableitströme in elektrischen Anlagen.

Die Prüfung des Erdungswiderstands von elektrischen Anlagen durch Auftrennung der Erdungsverbindungen kann gefährlich und das Setzen von Hilfserdern  kann sehr zeitaufwändig sein. Mit der neuen Erdschleifenmesszange Fluke 1630-2 FC können Elektriker und Instandhaltungstechniker Erdschleifenwiderstände von mehrfach geerdeten  Anlagen mit nur einer Erdschleifenmesszange prüfen. Da keine Hilfserder gesetzt und Erdanschlüsse aufgetrennt werden müssen, können Messungen schnell und sicher durchgeführt werden.

Die Zange kann die Messwerte automatisch in eingestellten Messintervallen erfassen und bis zu 32.760 Messwerte speichern. Die robusten Zangenbacken sind so ausgelegt, dass sie sogar den rauesten industriellen Umgebungsbedingungen standhalten und die Messgenauigkeit gewährleistet bleibt.

Die Erdschleifenmesszange 1630-2 FC ist Teil von Fluke Connect, einem System mit mehr als 40 Wireless-Messgeräten, die über die Fluke Connect App oder Fluke Connect Assets Software kommunizieren. Diese Cloud-basierte Lösung sammelt Messdaten, um einen umfassenden Überblick über den Status wichtiger Geräte zu erstellen. Außerdem können Techniker hiermit Messdaten von der Zange in Echtzeit auf ihren Smartphones oder Tablets anzeigen, aufzeichnen, freigeben und automatisch zusammen mit Messstellen und den GPS-Standorten von Anlagen in den Fluke Cloud Speicher hochladen.

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