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Parkleitsystem lotst Autofahrerin Pisa zu freien Plätzen

27. Februar 2014, 18:58 Uhr | Ekkehard Scholz
Thomas Kiessling, Chief Product & Innovation Officer, Deutsche Telekom:» . »Schlüsselfertige und zukunftssichere Smart-City-Lösungen sind ein wichtiger Pfeiler unserer Wachstumsstrategie im Bereich M2M.«
Thomas Kiessling, Chief Product & Innovation Officer, Deutsche Telekom:» . »Schlüsselfertige und zukunftssichere Smart-City-Lösungen sind ein wichtiger Pfeiler unserer Wachstumsstrategie im Bereich M2M.«
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Autofahrer in Pisa können künftig einfacher einen Parkplatz finden. Im Rahmen eines Pilotprojekts bindet die Deutsche Telekom mehrere Parkplätze auf dem Piazza Carrara im Stadtzentrum in ein sensorgestütztes Parkleitsystem ein. ...

Darüber hinaus umfasst die Kooperation einen Big-Data-Service, der historische Verkehrsdaten zur Optimierung des Verkehrsflusses auswertet. »Schlüsselfertige und zukunftssichere Smart-City-Lösungen sind ein wichtiger Pfeiler unserer Wachstumsstrategie im Bereich M2M. Sie unterstützen Städte dabei, nachhaltige Strukturen aufzubauen, den CO2-Ausstoß zu verringern und Bürgern eine höhere Lebensqualität zu bieten«, sagt Thomas Kiessling, Chief Product & Innovation Officer, Deutsche Telekom.

Alleine in Großstädten verursacht die Parkplatzsuche schätzungsweise 30 Prozent des Verkehrsaufkommens. Damit könnte bald Schluss sein. Mit der von der Telekom vorgestellten Lösung für das Parkplatz- und Mobilitätsmanagement können sich Autofahrer künftig via App zu einem freien Parkplatz lotsen lassen. Sensoren auf den Parkplätzen prüfen, ob sie frei oder belegt sind und leiten diese Information an die App weiter. Auch die Parkgebühr lässt sich komfortabel via Smartphone entrichten.

Für die Stadtverwaltung visualisiert ein Webportal die gesamte Parkplatzsituation in Echtzeit. Mehr noch: RFID-Karten ersetzen Parkausweise. Diese lassen sich leichter verwalten und beantragen. Mittels RFID-Gates kann die Stadt anonymisiert registrieren, wie sich bestimmte Kategorien von Verkehrsteilnehmern durch die Bezirke bewegen. Die Auswertung dieser Daten verspricht großes Potenzial für die Stadt- und Verkehrsplanung.


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